ifmera academy GmbH

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Andreas Friedhoff

Adresse

Karl-Liebknecht-Straße 21/22
14482 Potsdam Babelsberg

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+49302325352

Webseite

https://ifmera.com/de/

Personalmanagement, Kommunikation und Betriebliches Gesundheitsmanagement als Online-Seminar

Einführung und rechtliche Grundlagen
  • Einführung in die zentralen Begriffe sowie die Definition von Feel Good Management und Betrieblichem Gesundheitsmanagement
  • Die 3 Säulen des BGM 
  • in- und externe Akteure des BGM
  • Analyse der Ziele und des Nutzens beider Ansätze zur Steigerung der Produktivität sowie der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Detaillierte Abgrenzung der Rollen und spezifischen Aufgaben von Feel Good Managern im Vergleich zu BGM Verantwortlichen
  • Vermittlung der rechtlichen Rahmenbedingungen basierend auf dem Arbeitsschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz, SGB IX, Mitbestimmungsgesetz
  • Erläuterung der betrieblichen Fürsorgepflichten des Arbeitgebers
  • Richtlinien zum Datenschutz bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten im BGM
  • Analyse von Praxisbeispielen zur erfolgreichen Implementierung dieser Konzepte in Unternehmen
Physiologische und psychologische Grundlagen
  • Vermittlung von Grundlagen der Physiologie und Anatomie sowie typischer Krankheitsbilder im Arbeitsumfeld
  • Einführung in die Psychologie und die Betrachtung typischer Krankheitsbilder infolge psychischer oder sozialer Belastungen
  • Strukturierte Planung und Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen
  • Bewertung der Ergebnisse sowie Ableitung und Evaluation konkreter Maßnahmen
Analyse der Unternehmenskultur und Bedürfnisse
  • Definition der Unternehmenskultur und deren Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz
  • Anwendung der SWOT Analyse zur Identifikation von Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken
  • Analyse der Fehlzeiten und Überstunden sowie der Erfahrungen aus dem Betrieblichen Eingliederungs-Management 
  • Durchführung von Mitarbeiterbefragungen und Interviews zur Bedarfsermittlung
  • Systematische Analyse von Stressoren und allgemeinen Gesundheitsrisiken im Arbeitsalltag
  • Einsatz digitaler Tools und Feedbacksysteme als Werkzeuge für die Datenerhebung
  • Erstellung eines fundierten Maßnahmenplans auf Grundlage der erhobenen Analysedaten
Gesundheitsfördernde Maßnahmen in der Praxis
  • Vermittlung der grundlegenden Prinzipien der Betrieblichen Gesundheitsförderung
  • BGF-Maßnahmen auf Grundlage des Präventionsleitfadens der Krankenkassen
  • Gestaltung der Ernährung am Arbeitsplatz durch gesunde Kantinenangebote oder Obstkörbe
  • Förderung der Bewegung durch Sportprogramme und die Bereitstellung ergonomischer Arbeitsplätze
  • Stärkung der mentalen Gesundheit und Stressabbau durch Yoga oder Meditation
  • Etablierung einer gesunden Pausenkultur 
  • Nutzung von Gamification und spielerischen Ansätzen zur Motivation der Mitarbeitenden
  • Strategien zur nachhaltigen Integration gesundheitsfördernder Maßnahmen im Unternehmen
  • Budgetierung und Finanzierung
Stressmanagement und Resilienzförderung
  • Untersuchung der Ursachen und vielfältigen Folgen von Stress am Arbeitsplatz
  • Einübung von Stressbewältigungstechniken wie Achtsamkeitsübungen
  • Anwendung von Atemtechniken und verschiedenen Meditationsformen
  • Methoden zum Zeitmanagement und zur effektiven Priorisierung von Aufgaben
  • Durchführung von Resilienztraining zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft von Mitarbeitenden und Führungskräften
  • Durchführung regelmäßiger Gesundheitschecks als Präventionsmaßnahme
  • Planung von Aufklärungskampagnen zur aktiven Stressbewältigung
  • Aufbau von Gesundheitsteams die als Multiplikatoren innerhalb des Unternehmens agieren
Kommunikation und Mitarbeiterbindung
  • Bedeutung von psychologischer Sicherheit für Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch Anwendung von Kommunikationstechniken wie aktives Zuhören oder gewaltfreie Kommunikation 
  • Etablierung einer konstruktiven Feedbackkultur zum Geben und Annehmen von Rückmeldungen 
  • Entwicklung von Strategien zur Stärkung des Teamgeistes und der Mitarbeiterbindung
  • Aufbau vertrauensvoller Beziehungen zwischen der Belegschaft und den Führungskräften
  • Organisation regelmäßiger Teammeetings für einen besseren Informationsfluss
  • Nutzung digitaler Plattformen für eine transparente interne Kommunikation
Verantwortung der Führungskräfte
  • Sensibilisierung der Führungskräfte für ihre Verantwortung bei der Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden
  • Vermittlung wertschätzender Führungsstile als zentraler Leadership Ansatz
  • 5 Stufen-Modell des zielorientierten Fehlzeiten-Managements
  • Aktive Unterstützung der Work Life Balance innerhalb der Teams
  • Erkennen von Warnsignalen bei psychischen Belastungen von Mitarbeitenden
  • Unterstützung betroffener Personen und gezielte Weiterleitung an zuständige Fachstellen
  • Frühzeitiges Erkennen und Ansprechen von Konflikten im Arbeitsalltag
  • Einführung in grundlegende Mediationstechniken zur Konfliktlösung
Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Prüfung
  • Einsatz von Gesundheitsplattformen, Digitalen Gesundheitsanwendungen, sowie Apps und Wearables im Rahmen des BGM
  • Bereitstellung von E-Learning Programmen zur individuellen Gesundheitsförderung
  • Sicherstellung von IT Sicherheit und Datenschutz beim Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten
  • Entwicklung umweltfreundlicher Arbeitsplätze im Sinne von Green Offices
  • Förderung nachhaltiger Mobilitätskonzepte wie Fahrrad Leasing oder Job Tickets
  • Festlegung von Key Performance Indicators zur Messung des Projekterfolgs
  • Budgetierung und Finanzierung von BGM-Maßnahmen
  • Anwendung von Methoden zur Evaluierung der durchgeführten Maßnahmen

  • fachpraktische Prüfung: Erarbeitung eines BGM-Konzept und Präsentation
Personalführung
  • Führungsbeteiligte
  • Vorgesetzte
  • Mitarbeiter
  • Weisungen
  • Aktuelle Herausforderungen der Führung (z. B. hybride Teams, Führen aus dem Homeoffice, Krisenmanagement)
  • Ethische Führung 
  • Corporate Social Responsibility (CSR) 
  • Nachhaltige Personalstrategien 
  • Umgang mit Diversität und Inklusion
  • Ethischer Einsatz von KI im Personalwesen (Bias, Transparenz, Datenschutz)
Führungsmittel
  • Prozessbezogene Führungsmittel
  • Ziele (Arten, Management by Objectives)
  • Informationsbezogene Führungsmittel
  • Aufgabenbezogene Führungsmittel
  • Personenbezogene Führungsmittel
Führungsstil
  • Führungsstile und Führungsdimensionen
  • Führungsmodelle
  • Leadership in der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität)
Personalentwicklung
  • Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung)
  • Agile Personalentwicklung, New Work, Selbstgesteuerte Teams
  • Talentmanagement
  • Bildung außerhalb des Arbeitsplatzes
  • Multimedia, Digitalisierung
  • Kontrolle 
  • Mentoring
  • Coaching
  • Personalförderung
  • Fördergespräch
  • Fördermaßnahmen
  • Organisationsentwicklung
  • Diversity Management 
  • Nachhaltige Personalentwicklung
Personalplanung
  • Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen)
  • Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart)
  • Personalbestandsplanung
  • Personalbeschaffung
  • Personalbedarfsplanung
  • Personaleinsatzplanung
  • Personalveränderungsplanung
  • Personalentwicklungsplanung
  • Personalkostenplanung
  • Nachhaltige Personalbeschaffung (Green Recruiting)
Personalfreistellung
  • Freistellung
  • Kündigung
  • Abwicklung
  • Sozialverträglichkeit und rechtliche Rahmenbedingungen
Personalverwaltung
  • Personalaktenführung
  • digitale Personalakte
  • Einsatz von KI in der Personalverwaltung

  • Interne, schriftliche Prüfung
Grundlagen der Kommunikation
  • Teambuilding
  • Kommunikation – was bedeutet das?
  • Wie funktioniert Informationsaustausch?
  • Kommunikationsmodelle
    • Das Kommunikationsmodell von Watzlawick
    • Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun
  • Kommunizieren Frauen und Männer anders?
Grundlagen des Konfliktmanagements
  • Konfliktdefinition
  • Konfliktarten
  • Eskalationsstufen
  • Konflikte erkennen
  • Konflikte nutzen
  • Die eigene Einstellung zu Konflikten
  • Konfliktlösung
Methoden zur Konfliktbewältigung
  • Die Transaktionsanalyse
    • Grundelemente der Transaktionsanalyse
    • Praktische Anwendungsmöglichkeiten
    • Wichtige Grundüberzeugungen und Grundeinstellungen
    • Erkennen eigener Stärken und Schwächen
    • Wie kommuniziere ich optimal?
    • Wie kann ich andere besser überzeugen?
    • Wie reagiere ich auf Provokationen?
    • Erkennen von Manipulationsversuchen
    • Der Einfluss einer wertschätzenden inneren Grundhaltung auf den Gesprächsverlauf
    • Gründe für Kommunikationsstörungen erkennen
    • Erkennen von Konfliktmustern
    • Die Modelle der TA: Das Persönlichkeitsmodell, das Kommunikationsmodell, das Rollenmodell
    • Drei Regeln der Transaktionsanalyse
    • Die drei Ich-Zustände: Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Kind-Ich
  • Arbeiten mit dem „Inneren Team"
    • Das Modell des „Inneren Teams"
    • Innere Pluralität
    • Kooperative Führung
    • Innere Teamkonflikte
    • Der innere Teamaufbau
    • Praktische Umsetzung
  • Gewaltfreie Kommunikation
    • Grundlagen der GFK in Theorie und Praxis
    • Die vier Schritte: Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse, Bitten
    • Selbst- / Fremdeinfühlung, Empathie in Konflikten
    • Umgang mit Ärger, Wut und mit starken Emotionen
    • Zustimmung / Ablehnung (Nein sagen, Ja sagen)
    • Vorwürfe in hilfreichen Dialog wandeln
    • GFK und das innere Team
    • Das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten reflektieren
    • Die verschiedenen Möglichkeiten eine Botschaft zu hören und sich selbst auszudrücken
    • Eskalationsdynamiken und Konfliktverläufe
    • Umgang mit Aggression und offener Gewalt
    • Dankbarkeit und Wertschätzung
    • Dimensionen der Bedürfnisse
    • Gewaltfreie Kommunikation im Alltag
  • Typenindikatoren-Modelle
    • Erstellen des eigenen Persönlichkeitsprofils
    • Das eigenen Verhalten reflektieren und verstehen
    • Das Verhalten anderer verstehen und respektieren
    • Unterschiede der Persönlichkeitstypen und der Verhaltensweisen
    • Erfolgreiche Strategien im Umgang mit anderen
  • Das Konfliktgespräch
    • Gesprächsstrategien sinnvoll einsetzen
    • Vorbereitung von Gesprächen
    • Zielorientierung im Gespräch
    • Aktives Zuhören
    • Fragetechniken
    • Überzeugende Argumentation
    • Umgang mit Einwänden

  • Interne, schriftliche Prüfung
Anmerkung:
100% gefoerdert mit Bildungsgutschein.
Voraussetzung:
keine
Teilnehmerzahl:
5 bis 15

Termine und Orte

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