Unser neu konzipiertes Aufbaumodul Systemische Mediation richtet sich an Fachkräfte mit systemischer Kompetenz die ihre Konfliktklärungskompetenz erweitern möchten.
Unser Aufbaumodul Systemische Mediation
- wird von erfahrenen Trainer*innen mit fundierter Praxis in Mediation, systemischer Beratung und Konfliktbearbeitung geleitet. Uns ist wichtig, dass Sie nicht nur Methoden erlernen, sondern auch die innere Haltung entwickeln, die systemische Mediation erfordert: Offenheit, Wertschätzung, Neugier und die Fähigkeit mit Komplexität und Ambiguität umzugehen.
- umfasst sechs thematische Seminare (15 Tage), ein viertägiges Selbstreflexionsseminar und sechs Supervisionstage.
Was ist Systemische Mediation?
- Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, in dem Parteien freiwillig und eigenverantwortliche eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben.
- Systemische Mediation versteht Konflikte nicht nur als Reibung zwischen Einzelpersonen, sondern als Ausdruck komplexer systemischer Zusammenhänge. Jeder Konflikt ist eingebettet in ein Geflecht aus Beziehungen, Rollen, Erwartungen, unausgesprochenen Regeln und häufig auch dysfunktionalen Kommunikationsmustern.
- Durch die Verbindung von systemischer Haltung und mediativen Verfahren entsteht ein Raum, in dem Veränderung möglich wird. Systemische Mediator*innen arbeiten ressourcenorientiert, allparteilich und mit einem besonderen Augenmerk auf die Dynamiken zwischen den Beteiligten. Sie helfen, festgefahrene Sichtweisen zu erweitern, neue Lösungsräume zu eröffnen und die Verantwortung für Veränderungen zu teilen.