CompTIA Network+

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Kriegsstrasse 100
76133 Karlsruhe

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CompTIA Network+

Beschreibung
CompTIA Network+ ist die führende Zertifizierung zum Nachweis Ihrer Kenntnisse grundlegender Netzwerktools und -konzepte. Geprüft werden Ihre Fähigkeiten in den Bereichen Netzwerkverbindungen, Dokumentation, Servicekonfiguration, Rechenzentren, Cloud, virtuelle Netzwerke, Monitoring, Fehlerbehebung und Sicherheitsoptimierung. Diese Zertifizierung qualifiziert Sie für Positionen im technischen Support, Netzwerkbetrieb und in der Systemadministration. Agenda Netzwerkkonzepte -OSI-Schichten: Bitübertragungsschicht, Sicherungsschicht, Netzwerkschicht, Transportschicht, Sitzungsschicht, Darstellungsschicht, Anwendungsschicht. -Netzwerkgeräte: Router, Switches, Firewalls, IDS/IPS, Load Balancer, Proxys, NAS, SAN und drahtlose Geräte. -Cloud-Konzepte: NFV, VPC, Netzwerksicherheitsgruppen, Cloud-Gateways, Bereitstellungsmodelle (öffentlich, privat, hybrid), Servicemodelle (SaaS, IaaS, PaaS). -Ports und Protokolle: FTP, SFTP, SSH, Telnet, SMTP, DNS, DHCP, HTTP, HTTPS, SNMP, LDAP, RDP, SIP. -Verkehrsarten: Unicast, Multicast, Anycast, Broadcast. -Übertragungsmedien: Drahtlos (802.11, Mobilfunk, Satellit), Kabelgebunden (Glasfaser, Koaxialkabel, DAC). -Transceiver und Anschlüsse: SC, LC, ST, MPO, RJ11, RJ45, F-Stecker, BNC. -Netzwerktopologien: Mesh, Hybrid, Stern/Hub-and-Spoke, Spine-and-Leaf, Punkt-zu-Punkt, Drei-Tier und Collapsed Core. -IPv4-Adressierung: öffentlich vs. privat, APIPA, RFC 1918, Loopback, Subnetting (VLSM, CIDR) und Adressklassen (A, B, C, D, E). Netzwerkimplementierung -Routing-Technologien: statisches und dynamisches Routing (BGP, EIGRP, OSPF), Routenauswahl, NAT, PAT, FHRP, VIP und Subinterfaces. -Switching-Technologien: VLANs, Schnittstellenkonfiguration, Spanning Tree, MTU und Jumbo-Frames. Drahtlose Geräte: Kanäle, Frequenzoptionen, SSID, Netzwerktypen, Verschlüsselung, Gastnetzwerke, Authentifizierung, Antennen und Access Points. -Physische Installationen: Installationsaspekte, Stromversorgung und Umgebungsfaktoren. Netzwerkbetrieb -Dokumentation: Physische vs. logische Diagramme, Rack-Diagramme, Kabelpläne, Netzwerkdiagramme, Anlageninventar, IPAM, SLA und WLAN-Analysen. -Lebenszyklusmanagement: EOL, EOS, Softwaremanagement und Stilllegung. -Änderungsmanagement: Nachverfolgung von Änderungsanträgen. -Konfigurationsmanagement: Produktions-, Backup- und Basiskonfigurationen. -Netzwerküberwachung: SNMP, Flussdaten, Paketerfassung, Basismetriken, Log-Aggregation, API-Integration und Port-Mirroring. -Notfallwiederherstellung: RPO, RTO, MTTR, MTBF, Kalt-/Warm-/Hot-Standorte, Aktiv-Aktiv/Passiv-Konfigurationen und Tests. -Netzwerkdienste: DHCP, SLAAC, DNS, NTP, PTP und NTS. -Zugriff und Verwaltung: VPNs, SSH, GUI, API und Konsole. Netzwerksicherheit -Logische Sicherheit: Verschlüsselung (Datenübertragung/Speicherung), PKI, IAM, MFA, SSO, RADIUS, LDAP, SAML, TACACS+, zeitbasierte Authentifizierung, Autorisierung, Prinzip der minimalen Berechtigungen, rollenbasierte Zugriffskontrolle und Geofencing. -Physische Sicherheit: Kameras und Schlösser. -Täuschungstechnologien: Honeypot und Honeynet. -Sicherheitsterminologie: Risiko, Schwachstelle, Exploit, Bedrohung und CIA-Triade. -Audits und Compliance: Datenlokalität, PCI DSS und DSGVO. -Netzwerksegmentierung: IoT, IIoT, SCADA, ICS, OT, Gastsysteme und BYOD. -Angriffsarten: DoS/DDoS, VLAN-Hopping, MAC-Flooding, ARP-Spoofing, DNS-Spoofing, Rogue Devices/Services, Evil Twin, On-Path-Angriff und Social Engineering (Phishing, Dumpster Diving, Shoulder Surfing, Tailgating). -Sicherheitsfunktionen und -schutz: Gerätehärtung, Netzwerkzugriffskontrolle (NAC), Schlüsselverwaltung, Zugriffskontrolllisten (ACLs), URL-/Inhaltsfilterung, vertrauenswürdige vs. nicht vertrauenswürdige Zonen und abgeschirmte Subnetze. Netzwerk-Fehlerbehebung -Methoden der Fehlerbehebung: Problemidentifizierung, Theorieentwicklung, Testen, Planung und Implementierung einer Lösung, Funktionsprüfung und Dokumentation der Ergebnisse. -Probleme mit Verkabelung und physischen Schnittstellen: Kabelprobleme (falscher Typ, Signalverschlechterung, fehlerhafte Terminierung, TX/RX-Vertauschung), Schnittstellenprobleme (steigende Zählerstände, Portstatus) und Hardwareprobleme (PoE, Transceiver-Inkompatibilität, Signalstärke). -Probleme mit Netzwerkdiensten: Switching-Probleme (STP, VLAN-Zuweisung, ACLs), Routing-Probleme (Routing-Tabelle und Standardrouten), Erschöpfung des Adresspools und falsche Gateway-/IP-/Subnetzmasken. -Leistungsprobleme: Überlastung, Latenz, Paketverlust und WLAN-Interferenzen. -Tools und Protokolle: Protokollanalysatoren, Kommandozeilen-Tools, Kabeltester und WLAN-Analysatoren.
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Zielgruppe
Personen, die grundlegedes Netzwerkwissen erwerben möchten. Zudem richtet sich dieser Kurs an alle, die die CompTIA Network+ Zertifizierung angehen möchten.
Voraussetzung
Empfohlene Qualifikationen: CompTIA A+ Zertifizierung sowie 9 bis 12 Monate praktische Erfahrung als Junior-Netzwerkadministrator oder Netzwerktechniker.
Sprache
Deutsch
Teilnehmerzahl
3 bis 8
Zertifikat
Zertifikat des Anbieters
Preis inkl. MwSt.
2.900,00 € (pro Person)
Veranstaltungsart
Präsenzkurs
Durchführung
Tageskurs
Veranstaltungszeiten
Im Allgemeinen findet der Kurs von 9:00 bis 16:30 statt.

Termine und Orte

Von Bis Ort Durchführungs-
garantie
Frühbucher bis
Betrag
Lastminute ab
Betrag
14.09.2026 18.09.2026 Berlin