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Elisabeth Willems
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Vertriebswissen für Nicht-Vertriebler
In vielen Funktionen gibt es Berührungspunkte mit Kunden, Anfragen, Angeboten oder vertriebsnahen Prozessen. Doch nicht jeder arbeitet direkt im Vertrieb.
Dieses Seminar vermittelt Mitarbeitenden aus Fachbereichen, Service, Technik, Projektmanagement, Backoffice oder Support ein praxisnahes Verständnis für die Denkweise des Vertriebs und die Bedürfnisse von Kunden. Im Mittelpunkt stehen konkrete Hilfen für den Arbeitsalltag: kundengerechte Kommunikation, verständliche Nutzenargumentation, professioneller Umgang mit Rückfragen und Einwänden sowie eine reibungslosere Zusammenarbeit mit dem Vertrieb. Ziel ist es, Sicherheit in vertriebsnahen Situationen zu gewinnen und den eigenen Beitrag zur Kundenorientierung wirksamer zu gestalten.
Nutzen für die Teilnehmenden:
Die Teilnehmenden gewinnen mehr Sicherheit in kundenbezogenen Situationen, lernen Informationen verständlicher und nutzenorientierter aufzubereiten und verbessern ihre Zusammenarbeit mit dem Vertrieb. Dadurch werden Kommunikation, Abstimmung und Kundenwirkung im Arbeitsalltag spürbar professioneller.
Agenda für ein eintägiges Seminar
09:00 – 09:30 Uhr
1. Einstieg und Erwartungsklärung.
Inhalte
Begrüßung und Zielsetzung.
Warum Vertriebswissen auch für Nicht-Vertriebler wichtig ist.
Erwartungen und Praxisfragen der Teilnehmenden / Vorstellungsrunde.
Sammlung typischer Alltagssituationen mit Kunden oder Vertrieb.
Ziel
Die Teilnehmenden sollen erkennen, dass Vertrieb kein isolierter Bereich ist, sondern an vielen Stellen vom Zusammenspiel mit anderen Funktionen lebt.
Schon zu Beginn werden echte Alltagssituationen gesammelt, die später im Seminar wieder aufgegriffen werden.
09:30 – 10:30 Uhr
2. Vertrieb verstehen: Denkweise, Aufgaben, Erfolgsfaktoren.
Inhalte
Was Vertrieb im Unternehmen wirklich macht.
Vom Erstkontakt bis zum Auftrag: der typische Vertriebsprozess.
Ziele des Vertriebs: Umsatz, Marge, Abschluss, Kundenbindung.
Warum Schnelligkeit, Klarheit und Verlässlichkeit so wichtig sind.
Was Vertrieb von anderen Abteilungen braucht.
Ziel
Nicht-Vertriebler sollen nachvollziehen können, warum Vertrieb häufig unter Zeitdruck arbeitet, klare Informationen benötigt und auf gute interne Zusammenarbeit angewiesen ist.
10:30 – 10:45 Uhr
Pause
10:45 – 12:00 Uhr
3. Kundenperspektive verstehen: Wie Kunden denken und entscheiden.
Inhalte
Was Kunden wirklich kaufen.
nicht nur Produkte oder Leistungen.
sondern Lösungen, Sicherheit, Nutzen und Verlässlichkeit.
Ziel
Die Teilnehmenden lernen, Informationen stärker aus Sicht des Kunden zu betrachten und nicht nur aus interner oder fachlicher Sicht.
12:00 – 13:00 Uhr
4. Kundennutzen statt Fachsprache: Informationen verständlich und verkaufsunterstützend formulieren.
Ziel
Die Teilnehmenden sollen lernen, Informationen so aufzubereiten, dass sie für den Vertrieb und für Kunden greifbarer und überzeugender werden.
13:00 – 13:45 Uhr
Mittagspause
13:45 – 14:45 Uhr
5. Kundenorientierte Kommunikation in E-Mail, Telefon und Besprechung.
Inhalte
Was Kunden als professionell erleben.
Grundregeln kundenorientierter Kommunikation.
Ziel
Die Teilnehmenden bekommen konkrete Hilfen für typische Kommunikationssituationen im Alltag.
14:45 – 15:30 Uhr
6. Fragetechniken und Umgang mit Einwänden.
Inhalte
Warum gute Fragen oft wichtiger sind als schnelle Antworten.
Ziel
Die Teilnehmenden sollen lernen, weniger defensiv und dafür strukturierter auf Rückfragen, Unsicherheit und Einwände zu reagieren.
15:30 – 15:45 Uhr
Pause
15:45 – 16:30 Uhr
7. Zusammenarbeit mit dem Vertrieb verbessern.
Inhalte
Typische Schnittstellen zwischen Fachbereichen und Vertrieb.
Ziel
Die Teilnehmenden erkennen konkrete Hebel, um Zusammenarbeit reibungsloser und effektiver zu machen.
16:30 – 17:00 Uhr
8. Praxiswerkstatt und persönlicher Transfer/ Verabschiedung.
Inhalte
Bearbeitung realer oder realitätsnaher Fälle aus dem Arbeitsalltag.
Reflexion: Was nehme ich konkret mit?
Ziel
Das Gelernte wird auf echte Situationen übertragen, damit der Nutzen nach dem Seminar direkt sichtbar wird.
Didaktisches Konzept
Damit das Seminar lebendig und nützlich bleibt, liegt die Gewichtung bei:
ca. 30 % Input
ca. 40 % Übungen und Fallarbeit
ca. 30 % Austausch und Transfer
Das Thema funktioniert am besten, wenn die Teilnehmenden nicht nur zuhören, sondern viel anwenden, übersetzen, formulieren und diskutieren.
Methodenübersicht
Für den Seminartag eignen sich besonders:
Kurzvorträge mit Praxisbeispielen
Gruppenarbeiten
Partnerübungen
Umformulierungsübungen
Fallarbeit
Rollenspiele in einfacher Form
Checklistenarbeit
Reflexion und Transferplanung
9:00 Uhr – 13:00 Uhr und 13:45 Uhr – 17:00 Uhr
Mittagspause zwischen 13:00 Uhr – 13:45 Uhr
je zwei 15-minütige Kaffeepausen am Vor- und Nachmittag